Leitungswasser optimal reinigen und beleben

Wie viel weißt Du eigentlich über Wasser? Was fällt Dir spontan dazu ein? Ganz sicher, dass ein Leben ohne Wasser nicht möglich wäre. Rein und lebendig sollte es sein?! Vielleicht auch, dass es heißt, Leitungswasser sei das am besten kontrollierte Lebensmittel unseres Landes. Stimmt das? Hat Wasser wirklich ein Gedächtnis? Ist Mineralwasser in Flaschen besser als Leitungswasser? Soll ich mein Leitungswasser filtern? Welche Möglichkeiten gibt es? Welche sind für meine Bedürfnisse optimal?

Fakt ist:

  • Wenn Du jeden Tag 2-3 Liter gesundes Wasser trinkst, steigerst Du deine Vitalität und deine Gesundheit wesentlich. 
  • Dass dein Körper zu etwa 70% aus Wasser besteht, dein Gehirn sogar zu 90%. Wasser lässt deine Zellen kommunizieren und hilft dir Gifte aus deinem Körper herauszuspülen. Es sorgt für den Transport lebenswichtiger Stoffe und regelt deine Körpertemperatur. Wasser beeinflusst alle körperlichen und geistigen Funktionen.
  • Unser Leitungswasser wird täglich kontrolliert. Genau 64 Parameter von bis zu 4000 Stoffen werden dabei begutachtet. 
  • Die UNESCO hat das Oberflächen-Gewässer (daraus wird in erster Linie das Leitungswasser gewonnen) von 122 Ländern untersucht. Deutschland landete hier auf Platz 57, zwischen Ecuador und Zimbabwe! Nur Belgien hatte in der EU schlechteres Wasser.
  • Die zulässigen Grenzwerte bei Mineralwässern sind häufig wesentlich höher als bei Leitungswasser. Nur etwa die Hälfte aller in Deutschland erhältlichen Mineralwässer wäre in unseren Leitungen überhaupt erlaubt. Es wird auf circa 33 Parameter untersucht.
  • Die Ausfilterung dieser Stoffe (wie Blei, Bor, Arsen, Uran, Nitrat, Cyanid usw.) wäre kostspielig. Das ist nach Ansicht der Wirtschaft und der Politik nicht tragbar. 
  • Schadstoffe aus der Landwirtschaft (z.B. Antrazin, Pestizide, Nitrat, Uran usw.) oder kommunaler Abwasserentsorgung (Hormonpräparate, Antibiotika) werden gar nicht ausgefiltert.
  • Die Wechselwirkung der unzähligen Stoffe wird in der Trinkwasser-Verordnung überhaupt nicht berücksichtigt. Die Universität Oldenburg hat belegt, dass bei Wechselwirkungen äußerst geringe Menge ausreichen, um langfristige Schädigungen zu bewirken. 

Beispiele einiger fragwürdiger Grenzwerte:

  • Kupfer: 2,0mg/l (Empfehlung der EU für Säuglinge: 0,1mg/l)
  • Aluminium: 0,2mg/l (100 Liter=20mg Aluminium!) 
  • Nitrat: 50mg/l (Empfehlung der WHO für Kinder: maximal 10mg/l)
  • Blei: 0,04mg/l (Soll in Zukunft auf 0,01mg/l gesenkt werden)
  • Uran: 0,01mg/l (Hohes Risiko für Kinder und Säuglinge)
  • Medikamentenrückstände: Keine Grenzwerte!
  • Hormonähnliche Stoffe: Keine Grenzwerte!
  • Asbestfasern: Keine Grenzwerte!

Auch Schadstoff-Schwingungen werden ignoriert

Der Diplom-Physiker Dr. Wolfgang Ludwig bewies: trotz gründlicher chemischer Reinigung des Wassers, können Schadstoff-Schwingungen immer noch gesundheitsschädliche Auswirkungen haben. Deshalb muss auch der physikalische Aspekt beachtet werden.

Wasser weist rund vierzig Eigenschaften auf, die bis heute nicht erklärbar sind. Wassermoleküle sind bestrebt, sich miteinander zu verbinden, eine Struktur zu bilden. Das ist durch einen natürlichen Verlauf möglich. In einem Gebirgsbach kann das Wasser „tanzen“. Ergebnis ist ein lebendiges Wasser.

Belebtes Wasser – Vierter Aggregatzustand des Wassers

An der Universität Washington hat ein Forscherteam einen vierten Aggregatzustand des Wassers entdeckt. Lebendiges Wasser ordnet sich wie ein Kristallgitter an. Diese Struktur wird „hexagonal“ genannt. Es ist also eine Art „flüssiger Kristall“. Dieser „flüssige Kristall“ ist streng genommen gar kein Wasser mehr, denn er hat die chemische Formel H3O2! Eine herausragende Anomalie ist seine selbstreinigende Wirkung, welche insbesondere für unsere Zellen bedeutsam ist.

Ich verweise auf: Masaru Emoto, Viktor Schauberger, Johann Grander, Gerald Pollack

Zusammenfassung

Wasser ist absolut lebensnotwendig und für alle Körperfunktionen unabdingbar. Es ist ein rätselhaftes Element mit zahlreichen unerklärbaren Eigenschaften. Leitungswasser ist im Vergleich zu Mineralwässern sehr viel preiswerter und schont die Umwelt. Allerdings ist es in der Regel stark belastet, was vor allem für Kinder, alte und kranke Menschen oft gesundheitsschädlich ist.  

Was tun?

Du ahnst es schon: Das Wasser selbst filtern! Ja, das ist sicherlich eine sinnvolle Entscheidung, aber welcher Filter ist der richtige? Was kostet das? Ist mein Wasser danach auch lebendig? Welche Nachteile hat das Filtern?

Wer möchte, kann sein Wasser bei einem unabhängigen Institut (z.B. Fraunhofer Institut) testen lassen. Allerdings kann hier nur eine begrenzte Anzahl von Parametern gemessen werden. Die Wechselwirkung bleibt auch hier unberücksichtigt. Allerdings kann es bei der Wahl des Filters sinnvoll sein. Wenn sich z.B. Nitrat oder Uran im Leitungswasser befindet, lässt es sich am besten mit einer Umkehrosmose Anlage reinigen. Allerdings haben auch die Acala Wasserfilter einen guten Rückhaltewert von Nitrat und Uran.

Es gibt eine Vielzahl von Wasserfiltern, aber nur ein einziges System ist in der Lage, das Wasser – zumindest chemisch – zu nahezu 100% von allen Fremdstoffen zu befreien: Die Umkehr-Osmose!

Wie funktioniert die Umkehr-Osmose?

Vereinfacht gesagt wird bei der Umkehr-Osmose mit Hilfe des Wasserdrucks verunreinigtes Wasser gegen eine extrem feine Membran gepresst. Dadurch werden Schadstoffe und andere Verunreinigungen mechanisch zurückgehalten und ausgespült. Übrig bleibt reines Wasser.

Um die Lebensdauer dieser Membran zu erhöhen, sollten Vorfilter installiert werden. Deren Aufgabe ist es, das Wasser im Vorfeld von groben Verunreinigungen zu befreien. Nachdem das Wasser die Membran passiert hat, durchläuft es noch einen Aktivkohle-Filter und bekommt dadurch einen angenehmeren Geschmack. Da dieses Verfahren relativ lange dauert, sind solche Anlagen in der Regel mit einem Tank, oder eine Pumpe ausgestattet.  

Vorteile der Umkehr-Osmose

Gesundheit:

  • Du bekommst ein so reines Wasser, wie Sie es im Handel niemals bekommen würden. Es ist zu durchschnittlich 98% frei von jeglichen Schad- und Fremdstoffen wie Blei, Kupfer, Arsen, Mangan, Quecksilber, Selen, Chloride, Uran, Medikamentenrückstände, hormonähnliche Stoffe, Aluminium, Asbestfasern, Nitrat/Nitrit, Pestizide
  • Durch den geringen Gehalt an Mineralien hat das Osmose-Wasser eine besonders entschlackende Wirkung und entgiftet somit sehr gut den Körper. Unser Trinkwasser sollte also möglichst „leicht“ sein, denn je weniger Mineralien im Wasser enthalten sind, desto mehr Schlacken und Gifte kann es aufnehmen und abtransportieren. Wer möchte kann sein Wasser nachträglich mit Mineralien anreichern. Das verändert den Geschmack und erhöht in der Regel den pH-Wert. Viele sind der Meinung, dass es die nachträgliche Belebung effektiver macht.
  • Du trinkst mehr und ernährst dich dadurch gesünder.
  • Auch deine Haustiere werden sich sofort instinktiv für das Osmose-Wasser entscheiden. Blumen und sonstige Pflanzen wachsen besser und sind weniger anfällig für Krankheiten.
wasser rein und lebendig

Geld sparen:

Ein Liter Osmose-Wasser kostet 10-30 mal weniger als gekauftes Wasser. Leitungswasser kostet ca. 0,2 Cent pro Liter.

Angenommen eine vierköpfige Familie verbraucht pro Tag etwa 6 Liter Flaschenwasser. Das sind im Monat 180 und im Jahr 2160 Liter. Wenn der Liter Wasser 0,70€ kostet, entspricht das 1512€ im Jahr! Hinzu kommt der Transportweg und die Schlepperei.

Umwelt schonen:

  • Kein Transport mit Lastwagen, d.h. weniger CO2-Verbrauch und Entlastung der Straßen.
  •      Allein in Deutschland werden jährlich 10 Mio. Tonnen Wasser transportiert.
  •   Einsparen von Rohstoffen (z. B. Kunststoffe, Gläser, Metalle, Holz…) für Transportbehälter (Kästen, Flaschen, Gallonen, Paletten…) und Strom für die Herstellung
  •     Minimale Abfallproduktion (Filter) und kein unnötiges Recycling von Flaschen und Wasserkästen
  • Einsparen der energieaufwändigen Reinigung von Flaschen, damit   werden auch weniger Spülmittel und Wasser verbraucht
  •     Mit einem vernünftigem Wasserfilter förderst Du die ökologische Nachhaltigkeit.

Haushalt:

  •     Geräte verkalken nicht mehr
  •      Beim Fensterputzen gibt es beim Trocknen keine Schlieren mehr (auch für die Scheibenwischanlage geeignet).
  •      Kaffee, Tee, Säfte und Soßen sind schmackhafter und es gibt keine Schlieren mehr auf dem Tee

Zusammenfassung

Die Filterung von Leitungswasser durch die Umkehr-Osmose bringt viele Vorteile mit sich. Heutzutage produziert eine gute Anlage nur noch 1-2 Liter Abwasser (kann unter Umständen als Toiletten-Spülung verwendet werden) für einen Liter Osmose-Wasser. Das ist in ökonomischer und ökologischer Hinsicht sinnvoll. Du leistest so einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit deiner Familie und dich, schonst Haushaltskasse und Umwelt und hast keine Schlepperei mehr.

Wasserbelebung

Das so gereinigte Wasser ist nun zwar chemisch gesehen rein, enthält jedoch immer noch Informationen der Schadstoffe. Deshalb sollte das Wasser anschließend auch noch physikalisch gereinigt, also vitalisiert bzw. belebt werden. Dadurch werden negative Schadstoff-Schwingungen neutralisiert und das Wasser hat so Gelegenheit, in seine ursprüngliche Struktur zurückzukehren. Dadurch werden auch in physikalischer Hinsicht Schadstoff-Informationen gelöscht. Das so behandelte Wasser wird als belebt oder lebendig bezeichnet.

Methoden der Wasserbelebung

Grundsätzlich werden zwei Methoden unterschieden:

Viktor Schauberger und Wilfried Hacheney sind die wichtigsten Pioniere der Wasserbelebung durch Bewegung. Beiden Verfahren liegt die Verwirbelung des Wassers zu Grunde. „Natur kapieren und kopieren“ sagte Viktor Schauberger einmal. In einem natürlichen Bachlauf wird das Wasser ständig verwirbelt. Dadurch kann sich das Wasser wieder in Form von Clustern strukturieren. Schadstoff-Informationen werden gelöscht.

Die wohl einfachste und gängigste Methode der Verwirbelung ist ein kleiner Aufsatz, welcher auf oder unter dem Wasserhahn installiert wird. Das Wasser durchläuft eine innen liegende Spirale und wird somit verwirbelt. Häufig enthalten diese Geräte noch unterschiedliche Quarzkristalle oder Edelsteine, was dem Wasser zusätzliche Qualitäten verleiht.

Die schönste Methode allerding, ist das Verwirbeln mit dem mundgeblasenem Hand Wasserwirbler 😉

  • Wasserbelebung durch Naturenergien 

Auf Grundlage der Quantenphysik können Energien von einer Materie auf die andere übertragen werden. Ziel ist es auch hier, negative Informationen zu löschen und die „Festplatte“ neu zu beschreiben. Eines der bekanntesten Verfahren ist die Wasserbelebung nach Johann Grander. Dabei handelt es sich um Behälter, die mit Informationswasser gefüllt sind. Wasser fließt daran vorbei und erfährt die entsprechende Veränderung. Dieses Verfahren wird immer häufiger von Industrie und Bäckereien genutzt. Zwar gibt es keine erklärenden wissenschaftlichen Belege, aber der positive Effekt ist unbestritten.

  • Kombinierte Technik

Das meines Erachtens spannendste Produkt, wenn es um die Wasserbelebung geht ist der Hpreiss Wasseraktivator. Dieser vereint das Wasserwissen der letzten 500 Jahre und kombiniert es effektiv und wirkungsvoll. Dieser Wasseraktivator kann entweder nach einer Umkehrosmose Anlage installiert, oder direkt an die Hauswasserleitung angeschlossen werden.

Hpreiss Wasseraktivator

Kosten

Die Kosten sind natürlich immer abhängig von den individuellen Bedürfnissen und der Qualität. Gute Umkehr-Osmose-Anlagen bewegen sich zwischen 500 – 2500 Euro. Durch den regelmäßigen Filterwechsel entstehen laufende Kosten zwischen 50-150€ pro Jahr. Ein Wirbler mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis kostet zwischen 100-350 Euro.

Fazit:

Wasser ist viel mehr als die chemische Formel H2O. Es ist ein geheimnisvolles und sagenumwobenes Lebenselixier. Mit den Erkenntnissen der letzten 200 Jahre in der Wasserforschung befinden wir uns inmitten eines Paradigmenwechsels. Durch die mittlerweile erschwingliche Filter-Technik und die vielfältigen Methoden zur Wasserbelebung kann sich mittlerweile fast jeder seine eigene Quelle mit sauberem und lebendigem Wasser in die Küche zaubern. Das bedeutet weniger Aufwand, mehr Gesundheit, geringere Kosten und Schonung für die Umwelt. Und das Wasser schmeckt tatsächlich auch einfach besser!