Vermutlich haben die meisten, die sich mit dem Thema Trinkwasserfilter beschäftigt haben, früher oder später mal zu Ohren bekommen, dass diese häufig verkeimen und somit der Gesundheit mehr Schaden als nützen. Nun, was ist dran an dieser Aussage? Natürlich muss man die ganze Sache differenziert betrachten, denn die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen.

Meistens ist von “mikrobieller Belastung” die Rede. Das bedeutet soviel wie “von Bakterien verursacht”. Wie jetzt? Ich dachte wir sprechen von Keimen?! Ach so, dann sind also in Wirklichkeit Bakterien gemeint, die sich in meinem Trinkwasserfilter schleudernd vermehren?! Aber welche Keime bzw. Bakterienstämme im Detail gemeint sind, weiß keiner so genau.

Bakterien: Fluch oder Segen?

Hier mal ein kleiner Bakterien-Exkurs: 95-99% der Bakterien sind für Forscher unbekannt. Und wie viele Bakterien hat der Mensch so? Von über 10000 ist die Rede. So zahlreich die Bakterien sind, so unterschiedliche Formen weisen sie auf. Mal als Kugel-Gebilde, mal als verzweigte Fäden oder Stäbchen bis hin zu zylinderförmigen Gebilden.

Allein unser Darm beheimatet rund eine Billion ( 1.000.000.000.000) bakterielle Lebewesen. In einem Gramm! Etwa gleich viele tummeln sich auf der Haut und unter den Achseln sind es mehere Milliarden.

Wir sehen, dass es sinnvoll ist, die Geschichte mit den Bakterien differenziert zu betrachten und nicht gleich in Panik zu verfallen. Viel mehr sollten wir diesen kleinen Helfern dankbar sein, denn sie leisten einen unschätzbaren Dienst.

Professorin Dr. Simone Scheithauer von der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie sagt:

“Es ist nicht nachvollziehbar Bakterien von Vornherein als eine Bedrohung wahrzunehmen.”

Nur etwa 1% aller Bakterien sind pathogen, das heißt krankmachend. Aber was ist nun mit den Keimen höre ich dich sagen. Nun, Keime sind nicht klar definiert. Es können (pathogene) Bakterien und Viren gemeint sein, die alle in einen Topf geworfen werden.

Am Beispiel eines Kannenfilters von Acala

Ich möchte die Sache einmal anhand der Acala Quell Trinkwasserfiltes etwas genauer betrachten. Alle Acala Wasserfilter sind offene Systeme. Das heißt, Wasser wird oben durch eine Öffnung eingefüllt und sickert gemächlich mit Hilfe der Schwerkraft durch den Aktivkohle filter nach unten. Dabei werden nicht nur die Stoffe, die wir wirklich nicht im Wasser haben wollen, nämlich Schwermetalle, Hormone, Medikamentenrückstände, Chlor und Pestizide (um nur einige zu nennen) durch den Acala Quell zuverlässig zu 99% herausgefiltert. Und ja, natürlich sollten wir nach gesundem Menschenverstand hygienisch arbeiten und den Acala Quell von Zeit zu Zeit reinigen. Aber auch nicht mehr, als wir eine Karaffe, oder unser Geschirr reinigen. Ich persönlich reinige meinen Acala Quell Kannenfilter etws einmal im Monat. Dadurch dass ja immer wieder Wasser durchfließt und die Kanne nicht in der Sonne oder auf der heizung steht, sehe ich das völlig unproblematisch.

Acala Quell Swing

Wie sinnvoll ist nun eine mikrobiologische Untersuchung meines Trinkwassers?

Kurz gesagt: Gar nicht! Die Mikrobiologie ist die Wissenschaft und Lehre von Kleinstlebewesen, also Mikroorganismen wie Bakterien, einzellige zum Teil fädige Algen und Pilze, Hefen, Protozoen usw.
Es umfasst alle Kleinstlebewesen und ist nicht etwa, wie oft geglaubt und verwendet, die Untersuchung von krankmachenden Keimen.

Daher ist auch ein Test, der das Wasser auf mikrobiologische Belastung oder Keimzahlen für viel Geld untersuchen soll, etwa so sinnhaft, wie mit einem Eimer den Ozean abschöpfen zu wollen.
Dabei wird dem gut zahlenden Kunden geraten, bei der Entnahme so keimfrei wie möglich vorzugehen. Anschließend wird es in einem Umschlag zur Post gebracht, was zwei Tage in Anspruch nimmt. Dazu kommen Wartezeiten im Labor und die Lagerbedingungen sind auch unklar.

Eine große Rolle spielt auch die Temperatur, denn entweder ist es zu heiß, oder zu kalt und bietet dem Inhalt des Röhrchens unter Umständen unbegrenzt freies Wachstum. Das so kein ordentliches Ergebnis zu erwarten ist, kann sich jeder denken.

Noch einige allgemeine Gedanken zu Krankmachern und Angst

Wir leben in einer Zeit, in der Krankheit gepaart mit Angst zu einem lukrativen Geschäft geworden ist. Die Schulmedizin, welche in der Notversorgung und Chirurgie grandioses leistet, hat in den allermeisten Fällen absolut keine Ahnung, was die Ursachen von sogenannten Krankehiten sind. Hier wird im trüben gefischt. Dasselbe gilt allerdings auch für so gut wie alle anderen alternativen Heilmethoden wie Homöopathie, Kinesiologie, Chinesische Medizin usw..

Ich möchte hier die Germanische Heilkund von Dr. med. Mag. theol. Ryke Geerd Hamer anschneiden, welche im Kern betrachtet Krankheiten als sinnvolle biologische Sonderprogramme erkannt hat, die durch ein einschneidendes Erlebnis ausgelöst werden. Vorraussetzung dafür ist, dass dieses Erlebnis hochakut-dramatisch, isolativ und “auf dem falschen Fuss erwischt” eintritt. Dr. Hamer hat diese Entdeckung an über 50000 Patienten verifiziert. Für seine Entdeckung ist er – ähnlich wie Wilhelm Reich – Jahrzehnte verfolgt, diffamiert und gegängelt worden. Warum? Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Denn mit diesem Wissen wäre die Schulmedizin abgesehen von der Notfallmedizin obsolet und kann somit nur als komplementär angesehen werden. Ausgenommen sind hier Vergiftungen, Unfälle und Mangelernährung.

Angst ist daher natürlich ein probates Mittel, um einerseits Produkte zu verkaufen, Kontrolle auszuüben und Konflikte entstehen zu lassen, welche wiederum zu “Krankheiten” führen und die Taschen der Pharmaindustrie füllt. Hui, jetzt hab ich mich aber weit aus dem Fenster gelehnt und einige hochbrisante Anmerkungen gemacht. Ich möchte allen jedoch herzlich empfehlen, sich mit der (originalen) germanischen Heilkunde zu beschäftigen. Als Einstieg empfehle ich dieses kleine Büchlein: https://amici-di-dirk.com/producto/germanische-heilkunde-kurzinfomation-das-mini-2/?lang=de

Frei zugänglich (Telegram) sind auch unzählige Lehrvideo von Helumt Pilhar.

Um nun, nach diesem kleinen Ausflug, dir Brücke zu schlagen zum ursprünglichen Thema; Ja, wir haben ein Problem mit unserem Leitungswasser, da dieses uns sukksessive vergiften kann und sich die aufgenommenen Stoffe kumulieren. Daher ist unser “Feind” nicht der Keim oder die Bakterie, es sind die Gifte, die wir über’s Wasser und die Nahrung aufnehmen. Deshalb ist ein guter Trinkwasserfilter eines der wichtigsten Schritte, um dies zu verhinden. Wie gesagt, darf dieser ruhig hygienisch behandelt und gereinigt werden, aber man sollte sich über Keime und Bakterien wirklich keine Sorgen machen. Diese sind unsere Freunde und tun, was sie sollen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir maximale Gesundheit, einen wachen Geist, Liebe im Herzen und gute Laune.

Stefan Bolanz – Waterboy